Ein zertifizierter Status zur Nachhaltigkeit von KMUs.

Qualitative Datenerfassung in Vorbereitung auf die Anforderungen der EU-Taxonomie und CSRD-Richtlinie: Bessere Entscheidungen treffen, Kredit- und Glaubwürdigkeit sichern.

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Glaubwürdige Dokumentation der Nachhaltigkeit.

Die EU und Deutschland haben sich zur Einhaltung des 2-Grad-Ziels im Rahmen des Pariser Klimaabkommens verpflichtet und das Thema Nachhaltigkeit beschleunigt. 

Die EU Taxonomie verlangt die Klassifizierung von wirtschaftlichen Aktivitäten nach Aspekten der Nachhaltigkeit. Banken richten danach ihre Kreditvergabeprozesse aus und fordern Nachhaltigkeitsdaten von Unternehmen.

Die ausstehende CSRD-Richtlinie gibt Standards einer verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung vor, um Greenwashing zu vermeiden.

Durch das Lieferkettengesetz sind KMUs auch jetzt schon indirekt betroffen.

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Systematische Orientierung bei der Umsetzung.

KMUs müssen sich auf die nicht-finanziellen Berichterstattungen vorbereiten, um den Anforderungen gerecht werden zu können. Wir helfen einen internen und externe Rahmen dafür zu entwickeln.

DIGUM ist darauf spezialisiert, Nachhaltigkeits-Informationen von KMUs qualitativ und glaubwürdig zu erfassung, entsprechend zu kommunizieren und auf dessen Basis KMUs zu helfen, bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. 

Vorhandene Audits und Standards werden berücksichtigt, die individuelle Relevanz der Kriterien geprüft und auf das richtige Verhältnis von Ökologie, Ökonomie und Soziales geachtet. 

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Der Eurpean Green Deal und die Beschleunigung in Richtung einer nachhaltigen Wirtschaft - Zukunftsfähigkeit über die gesetzliche Regulatorik hinaus.

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Prozessuale Vorgehensweise unter Berücksichtigung des NACE-Codes und der DIN-ISO-Standards

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Nachhaltigkeitsstandards und -richtlinien werden entwickelt, um Unternehmungen und Organisationen zu helfen, auf Basis der richtigen Informationen die relevanten Veränderungen anzugehen.

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Das NachhaltigkeitsAudit beantwortet folgende Fragen von KMUs

Welche Nachhaltigkeits-Regulatorik betrifft mein Unternehmen?

Wie bewältige ich die externen Anforderungen an Nachhaltigkeit durch das Lieferkettengesetz und kommuniziere diese entsprechend?

Wann muss ich den ersten Nachhaltigkeits-Bericht abgeben und wie kann ich mich darauf vorbereiten?

Wie erfolgt die Erfassung von Nachhaltigkeits-Daten und was ist dabei relevant für mein Unternehmen?

Von welchen nachhaltigen Maßnahmen profitiere ich und mein Unternehmen am meisten und wie erkenne ich noch ungenutzte Potenziale?

Wie finanziere ich die Umstellung auf nachhaltige Prozesse und Energien?

Was macht einen nachhaltigen Arbeitgeber aus und welchen Einfluss hat mein Unternehmen auf seine soziale und biologische Umgebung?

Über welche Umwelt-Risiken muss ich mir bewusst werden?

Wie nachhaltig sind meine Standorte und Geschäftsmodelle?

Wer hilft mir bei der konkreten Planung und Umsetzung einer nachhaltigen Strategie um mein Unternehmen zukunftsfähig zu machen und den Fortbestand zu sichern?

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Das NachhaltigkeitsAudit beantwortet folgende Fragen von Kreditgebern: 

Wie handle ich taxonomie-konform?

Welchen Nachhaltigkeits-Grad hat das jeweilige Unternehmen und was bedeutet das in Bezug auf die Zukunftsfähigkeit?

Wie kann ich sicher gehen, dass die Risikobewertung / Bonitätsbewertung auf validen Daten beruht?

Wie kann ich das Potential von Geschäftsmodellen in der Zukunft realistisch einschätzen, um die Kunden im Transformationsprozess zu begleiten?

Wie kann ich die Kosten und Nutzen von nachhaltigem Handeln innerhalb von Unternehmen bewerten?

Wie kann ich das Vertrauen meiner Kunden erhalten oder gewinnen?

Welchen Mehrwert kann ich meinen Kunden bieten, um für sie relevant zu bleiben?

Wie kann ich selbst mit den veränderten Anforderungen, Aufgaben und Krisen umgehen?

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