Restrukturierung & IDW S6 Gutachten
In Krisen- oder Wachstumsphasen sind bankenfeste Gutachten oft entscheidend. DIGUM erstellt belastbare Restrukturierungsberichte nach IDW S6 und begleitet aktiv bei der Umsetzung.
Wir analysieren die wirtschaftliche Lage, prüfen Fortführungsprognosen, entwickeln realistische Sanierungskonzepte und unterstützen aktiv in der Kommunikation mit Finanzierungspartnern.
Sanierungsgutachten nach IDW S6
Stabilität in der Krise – mit IDW-S6-Gutachten, die Entscheidungen absichern
DIGUM erstellt prüfungssichere Sanierungsgutachten nach IDW S6 – ergänzt um eine klare, forward-looking Bewertung der digitalen, finanziellen und ESG-bezogenen Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells.
DIGUM-Vorteile für Vorstände & Geschäftsführer
Sanierung, die Ihre Position stärkt – und Zukunft schafft
DIGUM liefert IDW-S6-Gutachten, die nicht nur Banken überzeugen, sondern Ihre Handlungsspielräume erweitern. Wir kombinieren klassische Sanierungslogik mit einer systematischen Bewertung Ihrer Zukunftsfähigkeit – digital, ESG-konform und transformationserprobt.
Der entscheidende Vorteil: Wir zeigen nicht nur, wo das Unternehmen steht, sondern welches Potenzial Ihr Geschäftsmodell für die Zukunft besitzt.
Ihre Vorteile:
- IDW-S6-konforme Gutachten mit 25 Jahren Banking- und Sanierungserfahrung
- Digitale Reife, ESG-Konformität und KI-Readiness integriert
- Rating-Mechanik & Covenant-Risiken fokussiert
- Klarer Handlungsplan – nicht nur Diagnose
DIGUM-Vorteile für Banken & Finanzierer
Prüfungssichere Sanierungsfähigkeit – plus objektives Zukunftsbild
DIGUM verbindet das IDW-S6-Sanierungsgutachten mit einem Forward-Looking-Assessment: digitale Reife, ESG-Risiken und Transformationsfähigkeit werden integral bewertet – für belastbare Fortführungsprognosen in volatilen Märkten.
Ihr Mehrwert:
- Vollständige Sanierungsanalyse nach anerkanntem Standard
- Zusätzlich: Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells objektiv bewertet
- Rating-Relevanz: Digital Risk, ESG Risk, Transformation Risk quantifiziert
- Erstellung durch Diplom-Bankbetriebswirt mit 25 Jahren Branchenpraxi
Für konsistente Risikoeinschätzungen – und klare, nachvollziehbare Forward-Looking-Statements.
Wann wird ein Sanierungsgutachten nach IDW S6 notwendig?
Wenn sich die Lage zuspitzt, zählt eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Ein IDW-S6-Gutachten liefert genau das: eine objektive, prüfungssichere und realistisch hergeleitete Basis, auf die Banken, Investoren und Geschäftsführung ihre nächsten Schritte zuverlässig stützen können.
Wann verlangen Banken ein IDW S6-Gutachten?
Für Kreditgeber ist ein IDW-S6-Gutachten eine objektive, prüfungssichere Basis für professionelle Kreditentscheidungen – besonders dann, wenn präzise Risikoeinordnung und klare Datenvalidität entscheidend sind:
- Kreditvergaben an Unternehmen mit erhöhtem Risiko
- Prolongationen unter Zeit- oder Covenant-Druck
- Restrukturierungs- und Überbrückungsfinanzierungen
- Fortführungsprognosen für Rating- und Risikoklassifizierung
- Nachrangigkeitsvereinbarungen / Rangrücktritt nach § 39 InsO
- Bewertungsgrundlage zur Absicherung gegenüber potenziellen Insolvenzanfechtungen
Kurz: Das Gutachten schafft die Validität, die Kreditlogik, Risikoentscheidung und regulatorische Anforderungen heute voraussetzen.
Wann benötigen Unternehmen selbst ein Sanierungsgutachten?
Für Unternehmen ist ein S6-Gutachten ein strategisches Führungs- und Verhandlungsinstrument – insbesondere, wenn Entscheidungen unter erhöhtem Druck getroffen werden müssen:
- Einengung finanzieller Spielräume oder zunehmender Ergebnisdruck
- Gespräche mit Banken, Investoren oder Fördergebern, bei denen belastbare Fakten erwartet werden
- Gesellschafterdiskussionen über Kapitalbedarf, Sanierungsweg und strategische Prioritäten
- M&A-Prozesse in angespannten Situationen, bei denen Klarheit und Geschwindigkeit entscheidend sind
- Haftungssicherheit für die Geschäftsführung (§ 15a InsO / Business Judgment Rule)
Was leistet ein IDW S6-Gutachten konkret?
Ein S6-Gutachten schafft Klarheit und Entscheidbarkeit, indem es
- Krisenursachen strukturiert identifiziert,
- die wirtschaftliche Lage objektiv bewertet,
- tragfähige Maßnahmen ableitet und
- die Fortführungsfähigkeit belastbar beurteilt.
Der IDW S6 legt fest, was ein Sanierungsgutachten betriebswirtschaftlich leisten muss. Bewertet wird die Sanierungsfähigkeit nach anerkannten Standards.
DIGUM ergänzt den IDW-S6-Rahmen um eine Kombination, die heute den entscheidenden Unterschied macht: klassische betriebswirtschaftliche Sanierungskompetenz, verbunden mit einer strukturierten Bewertung der Zukunftsfähigkeit – digital, nachhaltig, organisatorisch und finanziell.
Unsere 25-jährige Erfahrung in Analyse, Risikobewertung und Transformation sowie Projekte in unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen schaffen ein belastbares Fundament, das Kreditgebern, Investoren und Aufsichtsgremien nachweisbar Orientierung gibt.
Warum der digitale Reifegrad über die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens entscheidet
Digitalisierung wird in vielen Unternehmen noch immer primär als Kostenfaktor wahrgenommen – auch, weil sich der unmittelbare Nutzen selten sofort zeigt, sondern vor allem in zukünftigen Ertrags-, Effizienz- und Wettbewerbschancen liegt. Genau hier liegt jedoch der strategische Fehler: Digitale Reife entscheidet nicht nur über Effizienz, sondern darüber, ob ein Unternehmen moderne Technologien überhaupt produktiv nutzen kann.
Automatisierung, KI-gestützte Prozesse und datenbasierte Entscheidungen setzen belastbare digitale Grundlagen voraus. Wer diese Basis nicht schafft, startet KI‑Initiativen, die ins Leere laufen. Wer sie besitzt, trifft bessere Entscheidungen, skaliert Prozesse und beschleunigt Innovation auf einem tragfähigen Fundament. Das Digitalisierungs-Audit nach ISO 19011 zeigt präzise, wo Ihr Unternehmen heute steht – und welche Voraussetzungen Sie schaffen müssen, um Ihre Organisation resilient und zukunftsfähig auszurichten.
Vier Wirkungen der Digitalisierung, die über Ihren digitalen Erfolg entscheiden
Das Digitalisierungs-Audit zeigt nicht nur den Status quo Ihres Unternehmens – es macht sichtbar, wie Digitalisierung wirkt. Strukturelle Klarheit, effizientere Abläufe, datenbasierte Entscheidungen und neue Wertschöpfungspotenziale: Diese vier Wirkungen bilden den Rahmen für Ihren individuellen Umsetzungsplan. Auf dieser Grundlage entsteht ein priorisierter, umsetzbarer Maßnahmenkatalog, der Digitalisierung und KI strategisch zusammenführt.
Strukturwirkung
Digitalisierung verändert Abläufe, Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege. Sie schafft Transparenz, reduziert Komplexität und macht Prozesse reproduzierbar.
Effizienz- & Automatisierungswirkung
Technologie reduziert manuelle Tätigkeiten, eliminiert Medienbrüche und beschleunigt Abläufe. Ressourcen werden freigesetzt – nicht durch Kostendruck, sondern durch bessere Methoden.
Steuerungs- & Entscheidungswirkung
Daten werden zur Grundlage für Planung, Steuerung und Risikoabschätzung. Entscheidungen basieren weniger auf Bauchgefühl, mehr auf Evidenz und Szenarien.r.
Innovations- & Geschäftsmodellwirkung
Digitalisierung ermöglicht neue Produkte, Services, Erlösmodelle und Wertschöpfungsstrukturen. Sie eröffnet Räume für KI-Anwendungen, Automatisierung und komplett neue Geschäftslogiken.
Das sagen unsere Kunden

Das DIGUM Digitalisierungs-Audit war sowohl Bestätigung unserer bisherigen Vorgehensweise als auch Impulsgeber für unsere weiteren Schritte bei der Digitalisierung unserer Dienstleistungen.
René Kunsleben & Mark Binczick
BAG Bankaktiengesellschaf
Das Digitalisierungs-Audit: Ihre systematische Standortbestimmung
Das Digitalisierungs-Audit folgt der ISO-19011-Logik und liefert eine objektive Bewertung der digitalen Reife Ihres Unternehmens. Ziel ist nicht Theorie, sondern ein belastbarer Überblick über Strukturen, Prozesse und Voraussetzungen, die für Automatisierung und KI entscheidend sind. Im Audit werden vier Ebenen analysiert:
Digitale Basisinfrastruktur
Wie stabil, sicher und skalierbar ist die technische Grundlage? Welche Systeme sind im Einsatz – und wie gut greifen sie ineinander?
Prozesse & Datenflüsse
Wie laufen Prozesse tatsächlich im Alltag ab? Wo entstehen Medienbrüche, manuelle Arbeitsschritte oder doppelte Datenerfassungen?
Organisation & Verantwortlichkeiten
Wie sind Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege geregelt? Wie gut unterstützt die Organisation digitale und datenbasierte Arbeit?
Zukunftsfähigkeit & KI-Readiness
Welche Voraussetzungen für Automatisierung, KI-gestützte Abläufe und datenbasierte Steuerung sind bereits vorhanden – und wo bestehen Lücken?
Was wird geprüft? – Die relevanten Handlungsfelder Ihres Unternehmens
Das Digitalisierungs-Audit analysiert Ihr Unternehmen systematisch in allen für Sie relevanten Handlungsfeldern – von Strategie und Markt bis zu Prozessen, IT-Sicherheit und Human Resources. Die Prüfung orientiert sich an den tatsächlichen Strukturen und Anforderungen Ihres Unternehmens: Bereiche, die für Ihre Wertschöpfung zentral sind, werden gezielt in den Auditfokus genommen.
Durch diese modulare und objektive Bewertung entsteht ein umfassendes Digitalprofil: Sie erkennen, wo Ihr Unternehmen bereits stark aufgestellt ist, wo Potenzial besteht und welche Felder gezielte digitale Weiterentwicklung ermöglichen. So erhalten Sie eine Grundlage für passgenaue Maßnahmen und wirkungsvolle Strategieentscheidungen.
Prozessuale Vorgehensweise unter Berücksichtigung des Branchenverzeichnisses und den DIN-ISO-Standards
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit nach ISO 19011 folgt einem klar strukturierten Vier-Schritte-Prozess, bei dem Praxis, Validität und Management-Beteiligung im Vordergrund stehen. So entsteht Transparenz vom Workshop bis zur Ergebnispräsentation – fundiert, nachvollziehbar und direkt umsetzbar.
Im ersten Workshop schaffen Sie gemeinsam mit Ihren Führungskräften ein einheitliches Verständnis und legen die Grundlagen für die Analyse. Die anschließende Online-Befragung erfasst den Status quo in allen relevanten Unternehmensbereichen. In der Analysephase werden Ihr digitaler Reifegrad, Potenziale und Risiken objektiv bewertet und ein digitaler Bauplan skizziert. Abschließend erhalten Sie im Management-Dialog eine verdichtete Ergebnispräsentation mit konkreten Handlungsoptionen und einem praxistauglichen Maßnahmenplan.
Jeder Schritt ist darauf ausgerichtet, die relevanten Erfolgsfaktoren für Ihr Unternehmen zu identifizieren – systematisch, effizient und praxisnah. Mit diesem Auditprozess erhalten Sie mehr als eine Bestandsaufnahme: Sie schaffen Klarheit, sichern Managementakzeptanz und erhalten eine solide Entscheidungsgrundlage für Ihre digitale Zukunft – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.
Nach dem Audit: Bereit für die nächste Stufe der digitalen Wertschöpfung?
Das Digitalisierungs-Audit schafft die strategische Grundlage für Ihre Weiterentwicklung: Sie kennen Ihre Potenziale, identifizieren digitale Lücken und erhalten eine belastbare Einschätzung Ihrer KI-Readiness.
Damit wird der eigentliche Wandel möglich: Prozessautomatisierung, datenbasierte Steuerung und der produktive Einsatz von KI lassen sich gezielt und strukturiert entwickeln.
Nutzen Sie die Klarheit des Audits als Startpunkt, um Prozesse neu zu gestalten, Datenflüsse zu ordnen und KI dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert schafft – für messbare Effizienzgewinne und nachhaltige Innovationsfähigkeit.

Das DIGUM Digitalisierungs-Audit hat strategische Klarheit in der Digitalisierten Welt für uns und unsere Firmenkunden geschaffen. Das setzten wir jetzt als HeimatBank konsequent um!
Stefan Fross
VR-Bank Donau-Mindel eG
FAQ: DIGITALISIERUNGS-AUDIT NACH ISO 19011-PRINZIPIEN
1. GRUNDLAGEN & ANWENDUNGSBEREICH
1.1 Was ist die DIN EN ISO 19011 und warum ist sie für Digitalisierungs-Audits relevant?
Die DIN EN ISO 19011:2018 ist der internationale Leitfaden für die Auditierung von Managementsystemen. Sie definiert Prinzipien, Methoden und Kompetenzanforderungen für systematische, objektive und nachvollziehbare Audits.
Relevanz für DIGUM Digitalisierungs-Audits:
- Gewährleistet strukturierte, nachvollziehbare Bewertung des digitalen Reifegrads
- Schafft Vertrauen bei Stakeholdern (Banken, Investoren, Aufsichtsgremien)
- Ermöglicht objektive Vergleichbarkeit zwischen Audits und Organisationen
- Bildet Basis für prüfungssichere Dokumentation digitaler Transformation
Die ISO 19011 ist kein Zertifizierungsstandard, sondern ein Leitfaden für die professionelle Durchführung von Audits. Sie ist branchenunabhängig und universell auf verschiedene Managementsysteme anwendbar – einschließlich der systematischen Bewertung von Digitalisierungsvorhaben.
1.2 Was ist das DIGUM Digitalisierungs-Audit?
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit ist eine systematische, ISO 19011-konforme Bewertung des digitalen Reifegrads einer Organisation. Es analysiert, wie weit ein Unternehmen in seiner digitalen Transformation fortgeschritten ist und identifiziert Risiken, Chancen und Optimierungspotenziale.
Zielsetzungen:
- Objektive Standortbestimmung des digitalen Reifegrads
- Identifikation kritischer Digital-Risiken (Cybersecurity, Legacy-Systeme, Skills-Gap)
- Bewertung von IT-Infrastruktur, Prozessen, Daten und Kompetenzen
- Entwicklung eines priorisierten Digitalisierungs-Fahrplans
- Benchmarking gegen Branchenstandards und Best Practices
Abgrenzung zu anderen Audit-Typen:
- Kein IT-Security-Audit (fokussiert auf Sicherheitslücken)
- Kein Software-Audit (Lizenz-Compliance)
- Kein Zertifizierungsaudit (führt nicht zu ISO-Zertifikat)
- Sondern: Ganzheitliche Bewertung der digitalen Reife über alle Dimensionen
1.3 Ist das DIGUM-Audit ein Zertifizierungsaudit?
Nein. DIGUM führt First-Party-Audits (interne Audits im Auftrag der Organisation) und Second-Party-Audits (Lieferanten-/Partner-Audits) durch, keine Zertifizierungsaudits (Third-Party).
Unterschied:
- Zertifizierungsaudits (ISO 17021): Durchführung durch akkreditierte Zertifizierungsstellen zur Erteilung von Zertifikaten (z.B. ISO 27001-Zertifikat für Informationssicherheit)
- DIGUM-Audits (ISO 19011): Beratende Audits zur Standortbestimmung, Risikobewertung und Entwicklung von Maßnahmenplänen
Ergebnis eines DIGUM-Audits:
- Audit-Bericht mit detaillierten Feststellungen
- Bewertung des digitalen Reifegrads (Stufe 1-5)
- Dimensionsspezifische Analyse (Strategie, Technologie, Prozesse, Daten, Mitarbeiter, Kunde, Kultur)
- Priorisierter Digitalisierungs-Fahrplan mit Quick Wins und strategischen Initiativen
- ROI-Bewertung empfohlener Maßnahmen
2. AUDITPRINZIPIEN (ISO 19011, KAPITEL 4)
2.1 Was ist die DIN EN ISO 19011 und warum ist sie für Digitalisierungs-Audits relevant?
Die DIN EN ISO 19011:2018 ist der internationale Leitfaden für die Auditierung von Managementsystemen. Sie definiert Prinzipien, Methoden und Kompetenzanforderungen für systematische, objektive und nachvollziehbare Audits.
Relevanz für DIGUM Digitalisierungs-Audits:
- Gewährleistet strukturierte, nachvollziehbare Bewertung des digitalen Reifegrads
- Schafft Vertrauen bei Stakeholdern (Banken, Investoren, Aufsichtsgremien)
- Ermöglicht objektive Vergleichbarkeit zwischen Audits und Organisationen
- Bildet Basis für prüfungssichere Dokumentation digitaler Transformation
Die ISO 19011 ist kein Zertifizierungsstandard, sondern ein Leitfaden für die professionelle Durchführung von Audits. Sie ist branchenunabhängig und universell auf verschiedene Managementsysteme anwendbar – einschließlich der systematischen Bewertung von Digitalisierungsvorhaben.
2.2 Was ist das DIGUM Digitalisierungs-Audit?
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit ist eine systematische, ISO 19011-konforme Bewertung des digitalen Reifegrads einer Organisation. Es analysiert, wie weit ein Unternehmen in seiner digitalen Transformation fortgeschritten ist und identifiziert Risiken, Chancen und Optimierungspotenziale.
Zielsetzungen:
- Objektive Standortbestimmung des digitalen Reifegrads
- Identifikation kritischer Digital-Risiken (Cybersecurity, Legacy-Systeme, Skills-Gap)
- Bewertung von IT-Infrastruktur, Prozessen, Daten und Kompetenzen
- Entwicklung eines priorisierten Digitalisierungs-Fahrplans
- Benchmarking gegen Branchenstandards und Best Practices
Abgrenzung zu anderen Audit-Typen:
- Kein IT-Security-Audit (fokussiert auf Sicherheitslücken)
- Kein Software-Audit (Lizenz-Compliance)
- Kein Zertifizierungsaudit (führt nicht zu ISO-Zertifikat)
- Sondern: Ganzheitliche Bewertung der digitalen Reife über alle Dimensionen
2.3 Ist das DIGUM-Audit ein Zertifizierungsaudit?
Nein. DIGUM führt First-Party-Audits (interne Audits im Auftrag der Organisation) und Second-Party-Audits (Lieferanten-/Partner-Audits) durch, keine Zertifizierungsaudits (Third-Party).
Unterschied:
- Zertifizierungsaudits (ISO 17021): Durchführung durch akkreditierte Zertifizierungsstellen zur Erteilung von Zertifikaten (z.B. ISO 27001-Zertifikat für Informationssicherheit)
- DIGUM-Audits (ISO 19011): Beratende Audits zur Standortbestimmung, Risikobewertung und Entwicklung von Maßnahmenplänen
Ergebnis eines DIGUM-Audits:
- Audit-Bericht mit detaillierten Feststellungen
- Bewertung des digitalen Reifegrads (Stufe 1-5)
- Dimensionsspezifische Analyse (Strategie, Technologie, Prozesse, Daten, Mitarbeiter, Kunde, Kultur)
- Priorisierter Digitalisierungs-Fahrplan mit Quick Wins und strategischen Initiativen
- ROI-Bewertung empfohlener Maßnahmen
3. VERWALTUNG VON AUDITPROGRAMMEN (ISO 19011, KAPITEL 5)
3.1 Was ist die DIN EN ISO 19011 und warum ist sie für Digitalisierungs-Audits relevant?
Die DIN EN ISO 19011:2018 ist der internationale Leitfaden für die Auditierung von Managementsystemen. Sie definiert Prinzipien, Methoden und Kompetenzanforderungen für systematische, objektive und nachvollziehbare Audits.
Relevanz für DIGUM Digitalisierungs-Audits:
- Gewährleistet strukturierte, nachvollziehbare Bewertung des digitalen Reifegrads
- Schafft Vertrauen bei Stakeholdern (Banken, Investoren, Aufsichtsgremien)
- Ermöglicht objektive Vergleichbarkeit zwischen Audits und Organisationen
- Bildet Basis für prüfungssichere Dokumentation digitaler Transformation
Die ISO 19011 ist kein Zertifizierungsstandard, sondern ein Leitfaden für die professionelle Durchführung von Audits. Sie ist branchenunabhängig und universell auf verschiedene Managementsysteme anwendbar – einschließlich der systematischen Bewertung von Digitalisierungsvorhaben.
3.2 Was ist das DIGUM Digitalisierungs-Audit?
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit ist eine systematische, ISO 19011-konforme Bewertung des digitalen Reifegrads einer Organisation. Es analysiert, wie weit ein Unternehmen in seiner digitalen Transformation fortgeschritten ist und identifiziert Risiken, Chancen und Optimierungspotenziale.
Zielsetzungen:
- Objektive Standortbestimmung des digitalen Reifegrads
- Identifikation kritischer Digital-Risiken (Cybersecurity, Legacy-Systeme, Skills-Gap)
- Bewertung von IT-Infrastruktur, Prozessen, Daten und Kompetenzen
- Entwicklung eines priorisierten Digitalisierungs-Fahrplans
- Benchmarking gegen Branchenstandards und Best Practices
Abgrenzung zu anderen Audit-Typen:
- Kein IT-Security-Audit (fokussiert auf Sicherheitslücken)
- Kein Software-Audit (Lizenz-Compliance)
- Kein Zertifizierungsaudit (führt nicht zu ISO-Zertifikat)
- Sondern: Ganzheitliche Bewertung der digitalen Reife über alle Dimensionen
3.3 Ist das DIGUM-Audit ein Zertifizierungsaudit?
Nein. DIGUM führt First-Party-Audits (interne Audits im Auftrag der Organisation) und Second-Party-Audits (Lieferanten-/Partner-Audits) durch, keine Zertifizierungsaudits (Third-Party).
Unterschied:
- Zertifizierungsaudits (ISO 17021): Durchführung durch akkreditierte Zertifizierungsstellen zur Erteilung von Zertifikaten (z.B. ISO 27001-Zertifikat für Informationssicherheit)
- DIGUM-Audits (ISO 19011): Beratende Audits zur Standortbestimmung, Risikobewertung und Entwicklung von Maßnahmenplänen
Ergebnis eines DIGUM-Audits:
- Audit-Bericht mit detaillierten Feststellungen
- Bewertung des digitalen Reifegrads (Stufe 1-5)
- Dimensionsspezifische Analyse (Strategie, Technologie, Prozesse, Daten, Mitarbeiter, Kunde, Kultur)
- Priorisierter Digitalisierungs-Fahrplan mit Quick Wins und strategischen Initiativen
- ROI-Bewertung empfohlener Maßnahmen

Nicht sicher, wo Sie stehen?
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Situation fundiert einzuschätzen und die nächsten sinnvollen Schritte abzuleiten.
Weiterführende Informationen
Offizielle Quellen und Hintergrundinformationen zu CSRD, EU-Taxonomie, Green Deal und internationalen Nachhaltigkeitsstandards.
Internationale Reportings-Standards
GRI – Global Reporting Initiative Standards
GRI – Hintergrund, Governance und Rolle der GRI
Internationale Reportings-Standards
GRI – Global Reporting Initiative Standards
GRI – Hintergrund, Governance und Rolle der GRI


