Prozessdesign & angewandte KI
Transparenz schaffen. Prozesse optimieren. KI wirksam einsetzen.
– für mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
Effizienzsteigerung, Automatisierung und KI-Integration sind nur mit klaren, stabilen Prozessen möglich. DIGUM gestaltet diese Prozesse datengestützt und zukunftsfähig. Wir analysieren und optimieren bestehende Abläufe, entwerfen tragfähige Systemarchitekturen, integrieren praxistaugliche KI-Anwendungen wie ESG-Assistenten und sorgen für technologische wie regulatorische Zukunftsfähigkeit.
Warum KI zum neuen Motor der Unternehmensentwicklung wird
Künstliche Intelligenz ist kein IT-Thema. Vielmehr eröffnen sich Unternehmen neue Möglichkeiten in der Unternehmensentwicklung: effizientere Abläufe und Prozesse, automatisierte Routinen, schnellere, bessere Entscheidungen bis hin zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Entscheidend ist dabei weniger die Technologie selbst als die strukturelle Grundlage im Unternehmen: transparente Prozesse, belastbare Datengrundlagen und eine Architektur, an die KI sinnvoll andocken kann.
Viele Unternehmen verfügen bereits über wesentliche Voraussetzungen. Häufig fehlt nur die Struktur, um KI gezielt und wirksam einzusetzen. Mit einer systematischen Herangehensweise lassen sich KI-gestützte Systeme Schritt für Schritt produktiv einführen und zum echten Entwicklungstreiber machen. Typische Herausforderungen in der Praxis sind:
- Fehlende Datenqualität und unverbundene Systemlandschaften
- Unklare Prozesse und Zuständigkeiten
Medienbrüche im täglichen Arbeiten - Insellösungen ohne Einbettung in eine Gesamtarchitektur
- Zu geringe Transparenz über die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen
Diese Herausforderungen sind lösbar – und genau dort setzt DIGUM an.

„Wenn KI-Projekte scheitern, dann selten an der Technologie, sondern an fehlenden Voraussetzungen im Unternehmen."
Dr. Peter Lender
Geschäftsführer DIGUM GmbH
DIGUM-Vorteile für Vorstände & Geschäftsführer
Sanierung, die Ihre Position stärkt – und Zukunft schafft
DIGUM liefert IDW-S6-Gutachten, die nicht nur Banken überzeugen, sondern Ihre Handlungsspielräume erweitern. Wir kombinieren klassische Sanierungslogik mit einer systematischen Bewertung Ihrer Zukunftsfähigkeit – digital, ESG-konform und transformationserprobt.
Der entscheidende Vorteil: Wir zeigen nicht nur, wo das Unternehmen steht, sondern welches Potenzial Ihr Geschäftsmodell für die Zukunft besitzt.
Ihre Vorteile:
- IDW-S6-konforme Gutachten mit 25 Jahren Banking- und Sanierungserfahrung
- Digitale Reife, ESG-Konformität und KI-Readiness integriert
- Rating-Mechanik & Covenant-Risiken fokussiert
- Klarer Handlungsplan – nicht nur Diagnose
DIGUM-Vorteile für Vorstände & Geschäftsführer
Sanierung, die Ihre Position stärkt – und Zukunft schafft
DIGUM liefert IDW-S6-Gutachten, die nicht nur Banken überzeugen, sondern Ihre Handlungsspielräume erweitern. Wir kombinieren klassische Sanierungslogik mit einer systematischen Bewertung Ihrer Zukunftsfähigkeit – digital, ESG-konform und transformationserprobt.
Der entscheidende Vorteil: Wir zeigen nicht nur, wo das Unternehmen steht, sondern welches Potenzial Ihr Geschäftsmodell für die Zukunft besitzt.
Ihre Vorteile:
- IDW-S6-konforme Gutachten mit 25 Jahren Banking- und Sanierungserfahrung
- Digitale Reife, ESG-Konformität und KI-Readiness integriert
- Rating-Mechanik & Covenant-Risiken fokussiert
- Klarer Handlungsplan – nicht nur Diagnose
DIGUM-Vorteile für Banken & Finanzierer
Prüfungssichere Sanierungsfähigkeit – plus objektives Zukunftsbild
DIGUM verbindet das IDW-S6-Sanierungsgutachten mit einem Forward-Looking-Assessment: digitale Reife, ESG-Risiken und Transformationsfähigkeit werden integral bewertet – für belastbare Fortführungsprognosen in volatilen Märkten.
Ihr Mehrwert:
- Vollständige Sanierungsanalyse nach anerkanntem Standard
- Zusätzlich: Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells objektiv bewertet
- Rating-Relevanz: Digital Risk, ESG Risk, Transformation Risk quantifiziert
- Erstellung durch Diplom-Bankbetriebswirt mit 25 Jahren Branchenpraxi
Für konsistente Risikoeinschätzungen – und klare, nachvollziehbare Forward-Looking-Statements.
Die DIGUM-Methode
Die meisten KI-Projekte starten mit der Technologie – und scheitern an der Realität im Unternehmen. DIGUM dreht das um: Erst die Grundlagen schaffen, dann KI einbetten. Die Methode folgt vier Phasen – und jede schafft die Voraussetzung für die nächste.
Phase 1: Bestandsaufnahme & Auditierung
- Zielsetzung: Klarheit über den Ist-Zustand schaffen – organisatorisch, digital, regulatorisch
- Prüfung: Digitaler Reifegrad (Systeme, Datenqualität, Integrationsfähigkeit), Prozessreife & Management-Methoden, ESG/CSRD-Konformität (wo relevant), bei Bedarf: Sanierungs- und Zukunftsfähigkeitsdiagnostik nach IDW S6
- Ergebnis: Ein strukturiertes Bild über Stärken, Lücken und Risiken – keine Annahmen, sondern Fakten
Phase 2: Prozess-Inventur
- Zielsetzung: Abläufe so erfassen, wie sie wirklich funktionieren – nicht wie sie im Handbuch stehen
- Erfassung: Reale Abläufe statt Soll-Beschreibungen, Verantwortlichkeiten und Übergaben, wiederkehrende Muster aus dem Arbeitsalltag, informelle Workarounds und Medienbrüche, Datenquellen und Systemnutzung
- Technologie: Process Mining, Workflow-Analyse, Datenfluss-Mapping
- Ergebnis: Eine Prozesslandkarte, die zeigt, wo Zeit verloren geht, wo Fehler entstehen, wo Automatisierung möglich ist
Phase 3: Prozess-Design & Systemarchitektur
- Zielsetzung: Ein klares operatives Modell entwickeln – End-to-End, nicht abteilungsbezogen
- Entwicklung: Prozesslandkarte (End-to-End), Datenflüsse (Entstehung, Nutzung, Abhängigkeiten), Schnittstellen-Realität (Systeme, Übergaben, Integrationspunkte), Bottleneck-Analyse, Ziel-Architektur für KI-Einbettung
- Technologie: Enterprise Architecture Modeling, Data Flow Design, API-Mapping, Integrationspunkte
- Ergebnis: Eine Architektur, in die alle vier Schichten (Sensor, Assistent, Operator, Regisseur) sinnvoll eingebettet werden können – keine Insellösungen
Phase 4: KI-Orchestrierung
- Zielsetzung: KI-Module als integrierte Bausteine innerhalb der entwickelten Architektur umsetzen – nicht als isolierte Tools
- Umsetzung: Sensor (Automatisierte Datenerfassung & Klassifikation), Assistent (Prozessunterstützung & Entscheidungsassistenz), Operator (Automatisierung wiederkehrender Tätigkeiten), Regisseur (End-to-End-Workflows & Qualitätsmechanismen)
- Technologie: Workflow Orchestration, API-Integration, RPA, LLM-Deployment, Monitoring
- Ergebnis: KI-Einsatz, der nicht experimentell bleibt, sondern integriert, nachvollziehbar und steuerbar ist
Was DIGUM anders macht
- Klassische Beratung analysiert Prozesse – und übergibt Konzepte. DIGUM schafft die Grundlage für Umsetzung.
- Klassische KI-Projekte starten mit Tools – und scheitern an fehlenden Voraussetzungen. DIGUM schafft die Voraussetzungen, bevor KI eingesetzt wird.
Das Ergebnis: KI, die funktioniert – weil sie auf einer tragfähigen Architektur aufbaut.
Was das für Ihr Unternehmen bedeutet
Konventionelle Digitalisierung beschreibt Abläufe und bildet sie digital ab. KI-gestützte Prozesse verstehen Abläufe – und verbessern sie.
Der Unterschied:
- Schneller: Echtzeit statt Warteschlangen
Objektiver: Daten statt Annahmen - Genauer: Automatisch statt manuell
- Skalierbarer: Wächst mit, ohne Personal zu erhöhen
- Integriert: End-to-End statt Insellösungen
Aber: KI-gestützte Prozesse funktionieren nur, wenn die vier Schichten zusammenspielen – und wenn die Grundlagen im Unternehmen stimmen. Genau das prüft der KI-Readiness-Check von DIGUM.
Der IDW S6 legt fest, was ein Sanierungsgutachten betriebswirtschaftlich leisten muss. Bewertet wird die Sanierungsfähigkeit nach anerkannten Standards.
DIGUM ergänzt den IDW-S6-Rahmen um eine Kombination, die heute den entscheidenden Unterschied macht: klassische betriebswirtschaftliche Sanierungskompetenz, verbunden mit einer strukturierten Bewertung der Zukunftsfähigkeit – digital, nachhaltig, organisatorisch und finanziell.
Unsere 25-jährige Erfahrung in Analyse, Risikobewertung und Transformation sowie Projekte in unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen schaffen ein belastbares Fundament, das Kreditgebern, Investoren und Aufsichtsgremien nachweisbar Orientierung gibt.
Warum der digitale Reifegrad über die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens entscheidet
Digitalisierung wird in vielen Unternehmen noch immer primär als Kostenfaktor wahrgenommen – auch, weil sich der unmittelbare Nutzen selten sofort zeigt, sondern vor allem in zukünftigen Ertrags-, Effizienz- und Wettbewerbschancen liegt. Genau hier liegt jedoch der strategische Fehler: Digitale Reife entscheidet nicht nur über Effizienz, sondern darüber, ob ein Unternehmen moderne Technologien überhaupt produktiv nutzen kann.
Automatisierung, KI-gestützte Prozesse und datenbasierte Entscheidungen setzen belastbare digitale Grundlagen voraus. Wer diese Basis nicht schafft, startet KI‑Initiativen, die ins Leere laufen. Wer sie besitzt, trifft bessere Entscheidungen, skaliert Prozesse und beschleunigt Innovation auf einem tragfähigen Fundament. Das Digitalisierungs-Audit nach ISO 19011 zeigt präzise, wo Ihr Unternehmen heute steht – und welche Voraussetzungen Sie schaffen müssen, um Ihre Organisation resilient und zukunftsfähig auszurichten.
Vier Wirkungen der Digitalisierung, die über Ihren digitalen Erfolg entscheiden
Das Digitalisierungs-Audit zeigt nicht nur den Status quo Ihres Unternehmens – es macht sichtbar, wie Digitalisierung wirkt. Strukturelle Klarheit, effizientere Abläufe, datenbasierte Entscheidungen und neue Wertschöpfungspotenziale: Diese vier Wirkungen bilden den Rahmen für Ihren individuellen Umsetzungsplan. Auf dieser Grundlage entsteht ein priorisierter, umsetzbarer Maßnahmenkatalog, der Digitalisierung und KI strategisch zusammenführt.
Strukturwirkung
Digitalisierung verändert Abläufe, Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege. Sie schafft Transparenz, reduziert Komplexität und macht Prozesse reproduzierbar.
Effizienz- & Automatisierungswirkung
Technologie reduziert manuelle Tätigkeiten, eliminiert Medienbrüche und beschleunigt Abläufe. Ressourcen werden freigesetzt – nicht durch Kostendruck, sondern durch bessere Methoden.
Steuerungs- & Entscheidungswirkung
Daten werden zur Grundlage für Planung, Steuerung und Risikoabschätzung. Entscheidungen basieren weniger auf Bauchgefühl, mehr auf Evidenz und Szenarien.r.
Innovations- & Geschäftsmodellwirkung
Digitalisierung ermöglicht neue Produkte, Services, Erlösmodelle und Wertschöpfungsstrukturen. Sie eröffnet Räume für KI-Anwendungen, Automatisierung und komplett neue Geschäftslogiken.
Das sagen unsere Kunden

Das DIGUM Digitalisierungs-Audit war sowohl Bestätigung unserer bisherigen Vorgehensweise als auch Impulsgeber für unsere weiteren Schritte bei der Digitalisierung unserer Dienstleistungen.
René Kunsleben & Mark Binczick
BAG Bankaktiengesellschaf
Das Digitalisierungs-Audit: Ihre systematische Standortbestimmung
Das Digitalisierungs-Audit folgt der ISO-19011-Logik und liefert eine objektive Bewertung der digitalen Reife Ihres Unternehmens. Ziel ist nicht Theorie, sondern ein belastbarer Überblick über Strukturen, Prozesse und Voraussetzungen, die für Automatisierung und KI entscheidend sind. Im Audit werden vier Ebenen analysiert:
Digitale Basisinfrastruktur
Wie stabil, sicher und skalierbar ist die technische Grundlage? Welche Systeme sind im Einsatz – und wie gut greifen sie ineinander?
Prozesse & Datenflüsse
Wie laufen Prozesse tatsächlich im Alltag ab? Wo entstehen Medienbrüche, manuelle Arbeitsschritte oder doppelte Datenerfassungen?
Organisation & Verantwortlichkeiten
Wie sind Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege geregelt? Wie gut unterstützt die Organisation digitale und datenbasierte Arbeit?
Zukunftsfähigkeit & KI-Readiness
Welche Voraussetzungen für Automatisierung, KI-gestützte Abläufe und datenbasierte Steuerung sind bereits vorhanden – und wo bestehen Lücken?
Was wird geprüft? – Die relevanten Handlungsfelder Ihres Unternehmens
Das Digitalisierungs-Audit analysiert Ihr Unternehmen systematisch in allen für Sie relevanten Handlungsfeldern – von Strategie und Markt bis zu Prozessen, IT-Sicherheit und Human Resources. Die Prüfung orientiert sich an den tatsächlichen Strukturen und Anforderungen Ihres Unternehmens: Bereiche, die für Ihre Wertschöpfung zentral sind, werden gezielt in den Auditfokus genommen.
Durch diese modulare und objektive Bewertung entsteht ein umfassendes Digitalprofil: Sie erkennen, wo Ihr Unternehmen bereits stark aufgestellt ist, wo Potenzial besteht und welche Felder gezielte digitale Weiterentwicklung ermöglichen. So erhalten Sie eine Grundlage für passgenaue Maßnahmen und wirkungsvolle Strategieentscheidungen.
Prozessuale Vorgehensweise unter Berücksichtigung des Branchenverzeichnisses und den DIN-ISO-Standards
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit nach ISO 19011 folgt einem klar strukturierten Vier-Schritte-Prozess, bei dem Praxis, Validität und Management-Beteiligung im Vordergrund stehen. So entsteht Transparenz vom Workshop bis zur Ergebnispräsentation – fundiert, nachvollziehbar und direkt umsetzbar.
Im ersten Workshop schaffen Sie gemeinsam mit Ihren Führungskräften ein einheitliches Verständnis und legen die Grundlagen für die Analyse. Die anschließende Online-Befragung erfasst den Status quo in allen relevanten Unternehmensbereichen. In der Analysephase werden Ihr digitaler Reifegrad, Potenziale und Risiken objektiv bewertet und ein digitaler Bauplan skizziert. Abschließend erhalten Sie im Management-Dialog eine verdichtete Ergebnispräsentation mit konkreten Handlungsoptionen und einem praxistauglichen Maßnahmenplan.
Jeder Schritt ist darauf ausgerichtet, die relevanten Erfolgsfaktoren für Ihr Unternehmen zu identifizieren – systematisch, effizient und praxisnah. Mit diesem Auditprozess erhalten Sie mehr als eine Bestandsaufnahme: Sie schaffen Klarheit, sichern Managementakzeptanz und erhalten eine solide Entscheidungsgrundlage für Ihre digitale Zukunft – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.
Nach dem Audit: Bereit für die nächste Stufe der digitalen Wertschöpfung?
Das Digitalisierungs-Audit schafft die strategische Grundlage für Ihre Weiterentwicklung: Sie kennen Ihre Potenziale, identifizieren digitale Lücken und erhalten eine belastbare Einschätzung Ihrer KI-Readiness.
Damit wird der eigentliche Wandel möglich: Prozessautomatisierung, datenbasierte Steuerung und der produktive Einsatz von KI lassen sich gezielt und strukturiert entwickeln.
Nutzen Sie die Klarheit des Audits als Startpunkt, um Prozesse neu zu gestalten, Datenflüsse zu ordnen und KI dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert schafft – für messbare Effizienzgewinne und nachhaltige Innovationsfähigkeit.

Das DIGUM Digitalisierungs-Audit hat strategische Klarheit in der Digitalisierten Welt für uns und unsere Firmenkunden geschaffen. Das setzten wir jetzt als HeimatBank konsequent um!
Stefan Fross
VR-Bank Donau-Mindel eG
FAQ: DIGITALISIERUNGS-AUDIT NACH ISO 19011-PRINZIPIEN
1. GRUNDLAGEN & ANWENDUNGSBEREICH
1.1 Was ist die DIN EN ISO 19011 und warum ist sie für Digitalisierungs-Audits relevant?
Die DIN EN ISO 19011:2018 ist der internationale Leitfaden für die Auditierung von Managementsystemen. Sie definiert Prinzipien, Methoden und Kompetenzanforderungen für systematische, objektive und nachvollziehbare Audits.
Relevanz für DIGUM Digitalisierungs-Audits:
- Gewährleistet strukturierte, nachvollziehbare Bewertung des digitalen Reifegrads
- Schafft Vertrauen bei Stakeholdern (Banken, Investoren, Aufsichtsgremien)
- Ermöglicht objektive Vergleichbarkeit zwischen Audits und Organisationen
- Bildet Basis für prüfungssichere Dokumentation digitaler Transformation
Die ISO 19011 ist kein Zertifizierungsstandard, sondern ein Leitfaden für die professionelle Durchführung von Audits. Sie ist branchenunabhängig und universell auf verschiedene Managementsysteme anwendbar – einschließlich der systematischen Bewertung von Digitalisierungsvorhaben.
1.2 Was ist das DIGUM Digitalisierungs-Audit?
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit ist eine systematische, ISO 19011-konforme Bewertung des digitalen Reifegrads einer Organisation. Es analysiert, wie weit ein Unternehmen in seiner digitalen Transformation fortgeschritten ist und identifiziert Risiken, Chancen und Optimierungspotenziale.
Zielsetzungen:
- Objektive Standortbestimmung des digitalen Reifegrads
- Identifikation kritischer Digital-Risiken (Cybersecurity, Legacy-Systeme, Skills-Gap)
- Bewertung von IT-Infrastruktur, Prozessen, Daten und Kompetenzen
- Entwicklung eines priorisierten Digitalisierungs-Fahrplans
- Benchmarking gegen Branchenstandards und Best Practices
Abgrenzung zu anderen Audit-Typen:
- Kein IT-Security-Audit (fokussiert auf Sicherheitslücken)
- Kein Software-Audit (Lizenz-Compliance)
- Kein Zertifizierungsaudit (führt nicht zu ISO-Zertifikat)
- Sondern: Ganzheitliche Bewertung der digitalen Reife über alle Dimensionen
1.3 Ist das DIGUM-Audit ein Zertifizierungsaudit?
Nein. DIGUM führt First-Party-Audits (interne Audits im Auftrag der Organisation) und Second-Party-Audits (Lieferanten-/Partner-Audits) durch, keine Zertifizierungsaudits (Third-Party).
Unterschied:
- Zertifizierungsaudits (ISO 17021): Durchführung durch akkreditierte Zertifizierungsstellen zur Erteilung von Zertifikaten (z.B. ISO 27001-Zertifikat für Informationssicherheit)
- DIGUM-Audits (ISO 19011): Beratende Audits zur Standortbestimmung, Risikobewertung und Entwicklung von Maßnahmenplänen
Ergebnis eines DIGUM-Audits:
- Audit-Bericht mit detaillierten Feststellungen
- Bewertung des digitalen Reifegrads (Stufe 1-5)
- Dimensionsspezifische Analyse (Strategie, Technologie, Prozesse, Daten, Mitarbeiter, Kunde, Kultur)
- Priorisierter Digitalisierungs-Fahrplan mit Quick Wins und strategischen Initiativen
- ROI-Bewertung empfohlener Maßnahmen
2. AUDITPRINZIPIEN (ISO 19011, KAPITEL 4)
2.1 Was ist die DIN EN ISO 19011 und warum ist sie für Digitalisierungs-Audits relevant?
Die DIN EN ISO 19011:2018 ist der internationale Leitfaden für die Auditierung von Managementsystemen. Sie definiert Prinzipien, Methoden und Kompetenzanforderungen für systematische, objektive und nachvollziehbare Audits.
Relevanz für DIGUM Digitalisierungs-Audits:
- Gewährleistet strukturierte, nachvollziehbare Bewertung des digitalen Reifegrads
- Schafft Vertrauen bei Stakeholdern (Banken, Investoren, Aufsichtsgremien)
- Ermöglicht objektive Vergleichbarkeit zwischen Audits und Organisationen
- Bildet Basis für prüfungssichere Dokumentation digitaler Transformation
Die ISO 19011 ist kein Zertifizierungsstandard, sondern ein Leitfaden für die professionelle Durchführung von Audits. Sie ist branchenunabhängig und universell auf verschiedene Managementsysteme anwendbar – einschließlich der systematischen Bewertung von Digitalisierungsvorhaben.
2.2 Was ist das DIGUM Digitalisierungs-Audit?
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit ist eine systematische, ISO 19011-konforme Bewertung des digitalen Reifegrads einer Organisation. Es analysiert, wie weit ein Unternehmen in seiner digitalen Transformation fortgeschritten ist und identifiziert Risiken, Chancen und Optimierungspotenziale.
Zielsetzungen:
- Objektive Standortbestimmung des digitalen Reifegrads
- Identifikation kritischer Digital-Risiken (Cybersecurity, Legacy-Systeme, Skills-Gap)
- Bewertung von IT-Infrastruktur, Prozessen, Daten und Kompetenzen
- Entwicklung eines priorisierten Digitalisierungs-Fahrplans
- Benchmarking gegen Branchenstandards und Best Practices
Abgrenzung zu anderen Audit-Typen:
- Kein IT-Security-Audit (fokussiert auf Sicherheitslücken)
- Kein Software-Audit (Lizenz-Compliance)
- Kein Zertifizierungsaudit (führt nicht zu ISO-Zertifikat)
- Sondern: Ganzheitliche Bewertung der digitalen Reife über alle Dimensionen
2.3 Ist das DIGUM-Audit ein Zertifizierungsaudit?
Nein. DIGUM führt First-Party-Audits (interne Audits im Auftrag der Organisation) und Second-Party-Audits (Lieferanten-/Partner-Audits) durch, keine Zertifizierungsaudits (Third-Party).
Unterschied:
- Zertifizierungsaudits (ISO 17021): Durchführung durch akkreditierte Zertifizierungsstellen zur Erteilung von Zertifikaten (z.B. ISO 27001-Zertifikat für Informationssicherheit)
- DIGUM-Audits (ISO 19011): Beratende Audits zur Standortbestimmung, Risikobewertung und Entwicklung von Maßnahmenplänen
Ergebnis eines DIGUM-Audits:
- Audit-Bericht mit detaillierten Feststellungen
- Bewertung des digitalen Reifegrads (Stufe 1-5)
- Dimensionsspezifische Analyse (Strategie, Technologie, Prozesse, Daten, Mitarbeiter, Kunde, Kultur)
- Priorisierter Digitalisierungs-Fahrplan mit Quick Wins und strategischen Initiativen
- ROI-Bewertung empfohlener Maßnahmen
3. VERWALTUNG VON AUDITPROGRAMMEN (ISO 19011, KAPITEL 5)
3.1 Was ist die DIN EN ISO 19011 und warum ist sie für Digitalisierungs-Audits relevant?
Die DIN EN ISO 19011:2018 ist der internationale Leitfaden für die Auditierung von Managementsystemen. Sie definiert Prinzipien, Methoden und Kompetenzanforderungen für systematische, objektive und nachvollziehbare Audits.
Relevanz für DIGUM Digitalisierungs-Audits:
- Gewährleistet strukturierte, nachvollziehbare Bewertung des digitalen Reifegrads
- Schafft Vertrauen bei Stakeholdern (Banken, Investoren, Aufsichtsgremien)
- Ermöglicht objektive Vergleichbarkeit zwischen Audits und Organisationen
- Bildet Basis für prüfungssichere Dokumentation digitaler Transformation
Die ISO 19011 ist kein Zertifizierungsstandard, sondern ein Leitfaden für die professionelle Durchführung von Audits. Sie ist branchenunabhängig und universell auf verschiedene Managementsysteme anwendbar – einschließlich der systematischen Bewertung von Digitalisierungsvorhaben.
3.2 Was ist das DIGUM Digitalisierungs-Audit?
Das DIGUM Digitalisierungs-Audit ist eine systematische, ISO 19011-konforme Bewertung des digitalen Reifegrads einer Organisation. Es analysiert, wie weit ein Unternehmen in seiner digitalen Transformation fortgeschritten ist und identifiziert Risiken, Chancen und Optimierungspotenziale.
Zielsetzungen:
- Objektive Standortbestimmung des digitalen Reifegrads
- Identifikation kritischer Digital-Risiken (Cybersecurity, Legacy-Systeme, Skills-Gap)
- Bewertung von IT-Infrastruktur, Prozessen, Daten und Kompetenzen
- Entwicklung eines priorisierten Digitalisierungs-Fahrplans
- Benchmarking gegen Branchenstandards und Best Practices
Abgrenzung zu anderen Audit-Typen:
- Kein IT-Security-Audit (fokussiert auf Sicherheitslücken)
- Kein Software-Audit (Lizenz-Compliance)
- Kein Zertifizierungsaudit (führt nicht zu ISO-Zertifikat)
- Sondern: Ganzheitliche Bewertung der digitalen Reife über alle Dimensionen
3.3 Ist das DIGUM-Audit ein Zertifizierungsaudit?
Nein. DIGUM führt First-Party-Audits (interne Audits im Auftrag der Organisation) und Second-Party-Audits (Lieferanten-/Partner-Audits) durch, keine Zertifizierungsaudits (Third-Party).
Unterschied:
- Zertifizierungsaudits (ISO 17021): Durchführung durch akkreditierte Zertifizierungsstellen zur Erteilung von Zertifikaten (z.B. ISO 27001-Zertifikat für Informationssicherheit)
- DIGUM-Audits (ISO 19011): Beratende Audits zur Standortbestimmung, Risikobewertung und Entwicklung von Maßnahmenplänen
Ergebnis eines DIGUM-Audits:
- Audit-Bericht mit detaillierten Feststellungen
- Bewertung des digitalen Reifegrads (Stufe 1-5)
- Dimensionsspezifische Analyse (Strategie, Technologie, Prozesse, Daten, Mitarbeiter, Kunde, Kultur)
- Priorisierter Digitalisierungs-Fahrplan mit Quick Wins und strategischen Initiativen
- ROI-Bewertung empfohlener Maßnahmen

Bereit für wirksame KI-Anwendungen?
Lassen Sie uns gemeinsam analysieren, wo Prozessoptimierung und KI-Einsatz in Ihrem Unternehmen den größten Hebel entwickeln können.
Weiterführende Informationen
Offizielle Quellen und Hintergrundinformationen zu CSRD, EU-Taxonomie, Green Deal und internationalen Nachhaltigkeitsstandards.
Internationale Reportings-Standards
GRI – Global Reporting Initiative Standards
GRI – Hintergrund, Governance und Rolle der GRI
Internationale Reportings-Standards
GRI – Global Reporting Initiative Standards
GRI – Hintergrund, Governance und Rolle der GRI


